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Vonkelnkids rocken die Grundschulverbandsmeisterschaften

Durch einen zweiten Platz bei den Verbandsmeisterschaften in Halver-Schalksmühle in Südwestfalen hat sich die Mannschaft der GS Hütterbusch für das NRW-Finale qualifiziert. Kennedy Boos (1. Brett, 3,5/5) Moses Boos (2. Brett, 3/5), Noah Klein (3. Brett, 3,5/5) und Falk Stiller (4. Brett, 4/5) mussten sich nur der Mannschaft des Turnierausrichters geschlagen geben und werden drei Tage nach und unabhängig vom Ergebnis der Wuppertaler Grundschulschachstadtmeisterschaft (findet am 14. März statt) am Freitag, 17. März bei den NRW-Finalmeisterschaften um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft spielen können.

Schön ist an dem Tag auch das Wiedersehen mit Immanuel Schneider aus Vonkeln, der sich mit der Schulmannschaft des WDG in der Wettkampfklasse IV (5.-7.Klässler) qualifiziert hat.

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U12 unterliegt 7:9 in der Finalrunde der Schachjugend Niederrhein

In einem spannenden Kampf hat unsere Nachwuchsmannschaft gegen die Kids aus Alpen leider nur 1,5 (7) Punkte holen können. Nachdem der zum Topscorer avancierende David deutlich an Brett 4 gewonnen hatte, Lara und Moses aber leider ebenso deutlich verloren war es an Kenny, noch etwas zu holen.

Die Gegner, die mit ihren fünf(!) besten Kindern angereist waren, waren auch an 1 nominell leicht stärker. In einem komplizierten und von beiderseitigen Chancen geprägten Spiel einigten sich Kenny und sein Gegner nach über einer Stunde schließlich auf remis.

Schade, aber die Gegner waren einfach stärker. Im letzten Kampf gegen Krefeld haben wir es aber immer noch in der Hand, uns mit einem Sieg für die nächste Runde zu qualifizieren.

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Netter Grillnachmittag tröstete über ein unglückliches 4:4 gegen Solingen 28 hinweg

Fast hätte es in diesem Mannschaftskampf ein historisches Ereignis gegeben: Bis Samstagmittag schien es, als würde unsere erste Mannschaft in der anstehenden vierten Runde der Verbandsliga in nomineller Bestbesetzung antreten. Leider erkrankte Oliver kurzfristig; glücklicherweise konnte Marc kurzfristig einspringen.

Zum Mannschaftskampf selber zeigte sich das Spiellokal als wahre Wintertraumlandschaft mit Mengen an Schnee wohin man schauen konnte; und da wir mit Solingen ebenfalls wintererprobte Schachfreunde erwarteten konnte der Spieltag ohne nennenswerte Verzögerung starten.

Bereits nach etwa einer Stunden hatten sich auch Patrick an Brett 1 und Felix an Brett 5 jeweils mit ihren Gegnern auf Blitzremis geeinigt; eine durchaus nicht unumstrittene Praxis, da so gegen Ende durchaus Punkte fehlen können.

Nach etwa drei Stunden dann verkehrte Welt an den Brettern 6 (Georg) und 4 (Falk): Während Georg nach einem Patzer seine Dame gegen Turm und Springer geben musste und kurzzeitig objektiv bedeutend schlechter stand, stand Falk klar auf Gewinn. (Un-)geschickte Abwicklungen auf Solinger bzw. Vonkelner Seite führten dann sowohl bei Georg als auch bei Falk zu sehenswerten Matts (!) - nur anders als erwartet: Georg gewann und Falk verlor in Zeitnot.

Dann passierte lange nichts, bis Ulrich an Brett 2 letztlich souverän gewinnen konnte - und Marc seine klare Gewinnstellung leider verlor, was nur einem Blackout geschuldet gewesen sein kann.

Zum Schluss spielten noch Markus an Brett 3 und Lisa an Brett 7 remis - beide hätten, wie die Analysen ergaben, mehr aus ihren Stellungen machen können. So stand am Ende eine Punkteteilung, die nicht zufriedenstellen konnte.

Versöhnlich stimmte zum Abschluss unser Wintergrillen: Carsten hatte dankenswerterweise für Fleisch und Nudelsalat, Falk für Brötchen und Georg für die Kohle gesorgt, so dass wir diesen Spieltag bei einem schneegekühlten Bier ausklingen lassen konnten.

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4,5:3,5-Auswärtserfolg gegen starke Rheydter

Die mit Carsten Becker statt dem verhinderten Markus Boos verstärkte zu den Schachfreunden nach Rheydt gefahrene erste Mannschaft konnte endlich wieder einen Mannschaftssieg einfahren - nach zwei 4:4 in den letzten beiden Runden eine sehr erfreuliche Wendung.

Falk konnte an Brett 4 vorlegen; besonders schön, da hier endlich der Knoten geplatzt zu sein scheint und die Vorstellung wirklich souverän war. Leider konnte Carsten an Brett 8 nicht nachlegen - obwohl seine Stellung mit zwei Mehrbauern und einer besseren Stellung objektiv klar gewonnen war, wollte Carsten leider zu schnell den vollen Punkt und langte taktisch daneben, so dass es nun 1:1 stand.

Nach diesen beiden schnellen Entscheidungen passierte bis kurz vor der Zeitnotphase nichts, was für die Ebenbürtigkeit der beiden Mannschaften sprach. Als Patrick in seiner Leib- und Mageneröffnung (Französisch) mit Weiß ebenso wie Georg an Brett 6 (etwas glücklich, da der Gegner gleich mehrfach à tempo danebengriff) gewinnen konnten, schien der Kampf fast entschieden.

Leider verlor Oli an Brett 3 zum zwischenzeitlichen 2:3; nachdem aber Lisa durch dreimalige Stellungswiederholung remis gegeben hatte (in besserer Stellung), Uli klar besser und Felix zunächst ebenfalls besser und später zumindest nicht schlechter stand, konnte an einen Sieg gedacht werden.

Schließlich gewann Ulrich in einem studienhaften Endspiel Springer gegen Läufer, so dass die sehr unglückliche Niederlage von Felix nicht mehr ins Gewicht fiel.

Die erste Mannschaft ist nun mit sechs Punkten nach fünf Runden in der wie üblich sehr eng zusammenliegenden Verbandsliga auf dem vierten Platz - nur ein Punkt hinter dem Tabellenersten, aber auch nur drei Punkte vor dem Tabellenletzten.

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Kenny, Ferdi und David erzielen Achtungsergebnisse in Kranenburg

Am Morgen des 2. Januar ging es für unseren Schachnachwuchs nach über 1,5 Stunden Fahrt bis fast an die holländische Grenze nach Wolfsburg-Nütterden in die Jugendtagungsstätte Kranenburg, um in der Woche bis zum 6. Januar an den Einzelmeisterschaften der Schachjugend Niederrhein teilzunehmen.

In der Altersklasse U12 (mit 18 qualifizierten Spielern aus den 5 Bezirken des Verbandes) starteten gleich drei Vonkelner, und damit erstmals überhaupt jemand aus unserem Nachwuchs auf Verbandsebene wieder nach 9 Jahren.

Kennedy Boos, an Platz 10 gesetzt, erwischte als Bezirksmeister einen miserablen Start mit 0/3, aber kämpfte sich stark zurück, indem er dann alle übrigen Partien gewann und so mit 4/7 auf dem geteilten 5.-7. Platz landete.

Ferdinand Schneider, an Platz 4 gesetzt, war sehr hoffnungsvoll nach Kranenburg gefahren, musste sich jedoch im Turnierverlauf den ungewöhnlichen und manchmal auch, gerade für junge Teilnehmer, sehr schwierigen Turnierbedingungen beugen und war selber mit seiner Leistung von 2,5/7 nicht zufrieden. Allerdings muss man berücksichtigen, dass er als 2008er-Jahrgang gegen bis zu 3 Jahre ältere Kinder spielen musste, da die Altersgrenze der U12 beim Jahrgang 2005 liegt, und er somit noch drei weitere Male hier mitspielen könnte.

David Siegler rutsche am Sylvesterabend noch kurzfristig als Nachrücker ins Teilnehmerfeld und absolvierte souverän sein erstes externes Turnier. Seine 3,5/7 bedeuteten einem geteilten 8.-12. Platz, allerdings kämpfte er im Großteil des Turnieres an den vorderen Brettern, da er mit einer Startplatzierung von Nr. 14 direkt die Nr. 5 der Liste in der ersten Runde besiegt hatte. 

Alle drei dürfen übrigens auch noch in der nächsten Saison in der U12 starten, was sowohl für die Einzel- als auch für die Mannschaftsmeisterschaft Hoffnungen weckt. 

Dann werden wir auch schauen, inwieweit auch wir Betreuer mitschicken...denn augenscheinlich spielen viele der anderen Kinder und Jugendlichen heute nicht mehr alleine wie zu den Jugendzeiten unserer Trainerriege, sondern werden selbst hier in der U12 schon zwischen den Partien von mit- oder anreisenden Erwachsenen auf ihre kindlichen Gegner vorbereitet... Eine Erfahrung, auf die wir leider nicht vorbereitet waren und zumindest ich nur (erst) von NRW-Meisterschaften kannte...

Und außerdem scheint die Betreuungssituation und Organisation vor Ort auch eine Begleitung auch nahezulegen...

Alle Tabellen und Infos unter: http://www.schachjugend-niederrhein.de/sjnr-em1617.html (zumindest im Moment mit Ergebnissen bis zur 6. Runde)