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30.11.2019 Sarah Pflaum wird Bezirksmeisterin U14w

Mit einer sehr starken kämpferischen Leistung konnte sich Sarah auch in der letzten Runde der Bezirksmeisterschaft U14 in Solingen durchsetzen, dieses Mal gegen die nominell deutlich favorisierte Zoe Beckert. Mit großartigen 5 aus 7 Punkten gelangte sie als Beste der aus Vonkeln Angetretenen auf dem dritten Platz des Gesamtfeldes und wird nun Anfang Januar in Kranenburg bei den Niederrheinmeisterschaften antreten. Herzlichen Glückwunsch!

Alejandro landete nach einem kampflosen Sieg in der letzten Runde mit 4,5 Punkten auf einem respektablen 6. (geteilten 4.) Platz; David blieb mit einer Niederlage in der letzten Runde leider unter seinen Möglichkeiten und ist in der Schlusstabelle auf Platz 12. 

Auch Noah und Florian verloren ihre Abschlussbegegnungen und landeten auf den Plätzen 22 und 23.

Leider konnte Johan in der U10 in den letzten beiden Runden nicht antreten und kam trotz 2,5 Punkten aus den ersten drei Partien nur auf Platz 5.

Alle Ergebnisse sind auf den Seiten des Schachbezirks Bergisch Land zu finden.

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06.10.2019 Vonkeln 1 siegt 4,5:3,5 gegen Düsseldorf 2

Auch in der zweiten Runde der Verbandsliga zeigte unsere erste Mannschaft, dass souveräne Punkterfolge anders aussehen.

Für den leider erkrankten Oli sprang dankenswerterweise Peter Gerhard ein, so dass ab Brett 3 alle ein Brett hochrutschten. Leichte Verwirrung setzte denn auch gleich zu Beginn des Mannschaftskampfes ein als sich herausstellte, dass die Schachuhren keinen Inkrementmodus eingestellt htten; glücklicherweise ließ sich aber auch das rasch regeln.

Und es ging auch gar nicht unerfreulich los: Obwohl Ulrich an Brett 2 in einer scharfen Theorievariante leider eine Zugreihenfolge verwechselte und einen möglichen Gewinn ausließ, stand hier recht schnell ein halber Punkt auf unserem Konto und auch Georg einigte sich an Brett nach einem ziemlich misshandelten Franzosen unüblich rasch auf remis.

Nachdem Patrick an Brett 1 einen sehr erfreulichen und souveränen ganzen Zähler einfuhr, standen die Zeichen zunächst auf einen erfolgreichen Mannschaftskampf. 

Leider wendete sich das Blatt: Lisa musste an Brett 5 eine ihrer selten Niederlagen einstecken und auch Peter musste sich an Brett 8 geschlagen geben. Gleichzeitig stand die Partie bei Fredi auf remis und bei Thomas und Multi waren die Partien eher unklar.

Doch dann wurde das Maximum herausgeholt: Fredi einigte sich rasch auf remis und Thomas an Brett 6 konnte sich in einer wie üblich sehr taktisch geprägten Partie durchsetzen. Als dann auch nach mehrstündigem Kampf Multi sein Endspiel nach Hause schaukeln konnte, war der erste Mannschaftssieg der aktuellen Saison perfekt.

 

 

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21.09.2019 Vonkeln unterliegt 1:5 (8:16) gegen SW Remscheid

Der erste Jugendmannschaftskampf nach der Sommerpause in der Verbandsliga Ost lieferte eine Enttäuschung für unsere Nachwuchskicker David, Alejandro, Sarah, Noah A., Johan und Richard.

Bereits nach einer Viertelstunde musste Johan nach einem schönen Matt-Trick seines Gegners die Waffen strecken, wenig später folgte Noah. Sarah musste nach einem unglücklichen Fehlgriff in der Eröffnung trotz guter Verteidigung der Routine ihrer Gegnerin Tribut zollen; quasi gleichzeitig gelang Alejandro durch einen sehenswerten Mattangriff der Anschlusstreffer, so dass kurzzeitig Hoffnung auf ein 3:3 aufkam. Leider hatte David zu diesem Zeitpunkt eine Qualität weniger; kurz darauf brach die Stellung vollends ein. Den längsten Kampf jedoch lieferte unser Youngster Richard an Brett 6, der sich erst nach über zweistündigem Kampf seinem deutlich älteren Gegner geschlagen geben musste.

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29.09.2019 Vonkeln 1 unterliegt 1,5:2,5 gegen Solingen 28

Frohen Mutes und sehr motiviert zogen Oli, Georg, Fredi und Lisa gegen die Schachfreunde aus Solingen in den Viererpokal - nominell sogar leicht überlegen.

Diese leichte nominelle Überlegenheit konnte an den Brettern jedoch leider nicht gezeigt werden: nach einer überzeugend vorgetragenen sizilianischen Verteidigung konnte Oli in ein für ihn vorteilhaftes Endspiel abwickeln - nur um dann leider in eine Zugwiederholung hineinzulaufen, so dass die Partie mit einem remis endete. Schade, denn diese Zugwiederholung entpuppte sich in der Analyse als leicht umschiffbar; in dem daraus entstehenden Läuferendspiel wäre bedeutend mehr drin gewesen.

Fredi blieb an Brett 3 dem Punkteunterschied von über 150 Punkten entsprechend chancenlos, so dass es kurz vor der Zeitnotphase 0,5:1,5 stand.

Lisa konnte ihren Gegner sehr schön auflaufen lassen und sogar durch ein Fangmanöver eine Figur gewinnen; leider machte die Zeitnotphase diesen eigentlich entscheidenden Vorteil wieder zunichte, so dass auch hier am Ende ein remis stand.

Georg spielte an Brett 2 von Anfang bis Ende eine wenig überzeugende Partie und geriet zur Zeitnotphase hin in eine sehr bedrängte, aber vielleicht noch haltbare Stellung - bis die Gewissheit kam, dass nur ein Sieg noch helfen würde. Leider versagte die in der vergangenen Saison so erfolgreiche Brechstange dieses Mal, so dass das remis im Anschluss an die Zeitnotphase doch sehr schmeichelhaft war.

Somit sind wir dieses Mal leider schon in der 2. Runde ausgeschieden und können uns nun voll und ganz auf die Liga konzentrieren.

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22.09.2019 1. Mannschaft spielt 4:4 gegen SC Erkrath

Manchmal gibt es sie doch, diese Déjà-Vus...und heute sollte es ein solches geben. Wie vor einem halben Jahr spielten wir auch dieses Mal zuhause gegen Erkrath, und wie vor einem halben Jahr waren unsere Gäste uns nominell deutlich überlegen.

Der Kampf begann sehr zahm - nach weniger als einer Stunde hatten sich unsere beiden Spitzenbretter Patrick und Ulrich auf wenig ausgekämpfte Remise geeinigt, und wenig später konnte Multi an Brett 8 seine vorteilhafte Stellung leider nur in ein ebenfalls remisiges Endspiel abwickeln - 1,5:1,5.

Dann nahm das Drama langsam seinen Lauf - Thomas verlor an Brett 7 zunächst einen Bauern, dann eine Figur und schlussendlich die Partie. Nun galt es, diesen Rückstand wieder aufzuholen - nur wer sollte es tun? Oli kämpfte in einem Endspiel mit ungleichen Läufern und einem Wenigerbauern um remis, Fredi kämpfte in einem Turmendspiel mit Wenigerbauern um remis, Lisa stand in ihrem Läuferenspiel ebenfalls sehr bedrückt und auch Georg stand in seinem Doppelturmendspiel mit einem Wenigerbauern höchstens remis.

Kurz nach der Zeitnotphase fielen dann die zunächst erwarteten Entscheidungen - Oli konnte an Brett 3 sein Endspiel halten und auch Fredi an Brett 5 gab in theoretischer Remisstellung unentschieden. Da bei Lisa auch theoretisch höchstens remis zu holen war (so kam es dann auch nach gut fünf Stunden Spielzeit), sollte Georg es "irgendwie" richten.

Also begann die Zeit der höchst fragwürdigen Turmmanöver und des Fischens im Trüben - sensationellerweise mit Erfolg. Nach weit über sechs Stunden (Inkrementregelung sei Dank) fiel Georgs Gegner in einem eher gleichen Endspiel auf ein Scheinopfer rein und verlor. 

Somit endete der Kampf ebenso wie sein Vorgänger vor einem halben Jahr nach einer enormen Kampfleistung (vor einem halben Jahr war es Fredi) 4:4 - gegen die nominell stärkste Mannschaft der Liga ein durchaus respektables Ergebnis.